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On.Saturn.Days.We.Used.To.Sleep

Für deine Augen.
Für deinen Blick.
Für deine Hoffnung.
Für deinen Glauben?
Für deine Wärme.
Für deinen Geruch...
Für deine Lippen.
Für dein Lächeln.
Für deinen Herzschlag.
Für deine Angst.
Für dein Seufzen.
Für deinen Schmerz...
Für deine Haut...
Für unsere Träume...
Für deine Liebe

Für Immer

denn es war niemals nur der körper,
Der mir die besinnung raubte,
Der mich an mir selbst verzweifeln ließ
doch mir die kraft zum leben gab,
Der mich im eig'nen abgrund, warm,
zeitweise von einem tod zum nächsten blies
Doch alles, was ich einstmals töricht glaubte,
Niederriß wie leere wörter.

Nie war es das wesen,
Das mir oftmals so sehr fremd war,
Daß ich mich in jenen Meeren
Nicht mehr selbst erkennen wollte;
Denn in ihnen war zu lesen,
Daß ihr widerschein mir unerreichbar wies;
Und mit des scharfen schweigens heeren
Mich selbst in ihm wiedererkennen lies

Und auch war's niemals die Seele,
so rein, so gut, so treu -
die ich mehr liebte als alles and're,
welche mich fest gefangen hielt
Und mich mit ihrem Lächeln nährte;
Sie, mein stummer weggefährte,
Hat in einer nacht erzielt,
Daß ich nimmermehr fernab des lebens wand're,
Und sie, jedoch mich selbst nicht wähle.

Niemals, so dachte ich - doch ich täuschte...



...denn heut, mein Herz, da weiß ich dass ich dich mehr brauche als ich dachte.
Nicht mehr als zuvor, nur intensiver...

Und so geb ich dir meine Hände!
20.3.07 03:14





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