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Angst?

ANGST

HERZKLOPFEN

Die leise Panik, die sich durch meine Hirnwindungen schlängelt, wenn diese Stunden auf deinen Community-Account vorbeischaue, deine SMS von gestern Abend lese oder einen Blick zum Telefon riskiere...

Du bist allein im Treff.
Du amüsierst dich, wärend ich mich hier vor Angst zerfresse...
Angst und Sehnsucht zugleich...
Die Sehnsucht, bei dir zu sein
Die Angst, was du sagen würdest -
Ist es so schlimm?
Bist du wirklich derart sauer auf mich, wie ich es vermute?
Wie es mir mein Gewissen bestätigt?
Mein Gewissen hämert mir ständig ein, was für ein scheiß Mensch ich sei. Das Gleiche denkst du wohl auch von mir...

Hab ich dich überhaupt verdient??

Gott o Gott o Gott
Ich mach mir so Sorgääääännnn!!!

Du redest nichtmal mehr wirklich mit mir...
was hab ich falsch gemacht??

Warum lässt du mich so leiden???
UND WARUM um alles in der Welt hab ich so Hummeln im Arsch??!!
Weißt du warum?
Wahrscheinlich weil ich dich liebe!!
Weil ich Angst davor hab!
Weil mir dein Verhalten Angst macht!
Weil ich mich scheiße fühl wegen dir...

NUR wegen dir...
...und nur wegen meinen Gefühlen...

Weil ich nicht wil, dass wir so weitermachen wie vorher...

...Weil ich dich nicht mehr verlieren will...

EDIT: was ist Angst überhaupt?

Ich habe festgestellt, dass es sich bei diesem Leben im allgemeinenbei all seinen Problemen, ihren Lösungen, ihren Ursachen und den
Auswirkungen diverser Handlungen lediglich eine Folge von
logischen Zusammenhängen handelt. Wenn ich „A“ ausführe, wird „B“
passieren. Wenn ich „C“ unterbinde, wird „D“ niemals geschehen; man
kann dieses Spiel das ganze Alphabet, hinauf und hinunter, kreuz und
quer, durchspielen. Hierbei handelt es sich um keine Annahme, sondern
um eine Tatsache, die nicht nur das Phantom der Angst fast völlig
verblassen lässt, sondern die auch dabei hilft, die Natur etlicher
Alle Gedankenverkettungen zu durchschauen. Das eigene Leben, sogar
der eigene Kopf verwandelt sich durch dieses Denkmodell in ein
Schachbrett, auf dem man seine Taten wie Figuren bewegt; und man
bewegt sowohl die weißen als auch die schwarzen Figuren.
Angst hingegen ist ein Zustand, in dem man der Fähigkeit, bewusst in die
eigene Geschichte einzugreifen, beraubt wurde oder sich freiwillig hat
berauben lassen. Vielleicht habe ich einfach nur darauf gewartet,
dass mein Leben endlich auf zwei Richtungen reduziert werden würde, die mir nicht immer eindeutig sichtbar vor den Augen lagen.

Zusammenfassend würde ich sagen, und ich betrachte diesen Satz als
Wiedergutmachung für das, was mir u.a. von mir selbst angetan wurde,
dass Angst kein Bestandteil meines Lebens mehr ist.



5.12.05 19:00
 


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